Tipps für den Winterdienst (richtiges Angebot erstellen)

Als ich mich selbstständig gemacht habe war eines klar: Nie mehr Winterdienst!!

Jahrelang habe ich, damals noch angestellt, Winterdienst geleistet am Stuttgarter Flughafen. Ich hatte genug von den kurzen Nächten und kalten Morgenstunden.

Mein erster Kunde in der Selbstständigkeit?

Ein Winterdienst!

Denn eins ist klar: Winterdienst wird nachgefragt. Wir bekommen schon seit Juni Anfragen und selbst nach so vielen Jahren in der Selbstständigkeit bieten wir den Winterdienst noch an.

Allerdings muss es sich lohnen. 

Selbst wenn es nicht schneit, muss man bereit sein, Mitarbeiter müssen bereit sein, Salz muss vorrätig sein und, und, und.

Deswegen wenn du den Winterdienst anbietest, dann mach es so, dass es sich lohnt.

2 Wege um den Winterdienst anzubieten

1) Pauschalpreis
Dein Kunde zahlt einen festen Preis von November bis März. Egal ob geräumt werden muss oder nicht. 

2) Pro Einsatz mit Bereitschaftspauschale
Wenn dein Kunde keinen Pauschalpreis zahlen möchte, könntest du pro Einsatz abrechnen. Stelle aber sicher, dass du in deinem Angebot eine Bereitschaftspauschale einfügst. Das bedeutet, dass egal ob du anrückst oder nicht ein kleiner Betrag fällig wird. Schließlich musst du in jedem Fall bereit sein. Das ist nur fair.

Hast du Fragen zum Winterdienst?
Dann schreibe sie mir gerne in die Kommentare!

Deine Eli

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